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Herausforderung Trailrunning

Die Definition vom Ultimativen

Beim Trail-Running kommt der Läufer stärker in Berührung mit der Natur. Statt hier einfachen, vorgegebenen Wege zu folgen, muss sich der Trail-Runner oft Strecken in schlechtem Zustand mit natürlichen Hindernissen stellen. Grobes Terrain, große Höhenunterschiede sowie lange Distanzen sind weitere Herausforderungen, denen ein Läufer gegenübersteht.

Damit er nicht auf den ersten Kilometern felsiger Pfade schlapp macht, muss ein Trail-Runner über eine gute körperliche Fitness verfügen. Die extremen Bedingungen werden ihm mehr abverlangen, als auf gewöhnlichen Laufstrecken. Denn Unterschiede in Temperatur und Boden stellen höchste Ansprüche an den Körper und fordern ihn nicht selten bis an seine Leistungsgrenze. Gelenke und Sehnen werden je nach Terrain auf das Äußerste strapaziert. Gerade deswegen ist es wichtig, dass der Läufer beim Trail-Running über eine gute und stabile Fitness verfügt.

Die entsprechende Ausrüstung hilft dem Läufer dabei mit den klimatischen Verhältnissen und dem anspruchsvollen Untergrund umzugehen. Moderne Laufkleidung schützt und unterstützt den Körper beim Transport von Feuchtigkeit und Wärme. Der richtige Laufschuh gibt festen Halt, hält den Fuß trocken aber vor allem lässt er den Läufer nicht den Kontakt zum Boden verlieren.

Bei all den unvorhersehbaren Umständen, die das Trail-Running in der Natur mitbringt, darf der Spaß nicht verloren gehen. Doch gerade die Natur macht den Spaß aus. Der Läufer erfährt jedes Mal völlig neue Dinge in der Natur. Ein positiver Effekt stellt sich ein, den man aus dem Natururlaub kennt. Außerdem benötigt man einen klaren Kopf, um in den unterschiedlichsten Situation hell wach zu sein und reagieren zu können. Der Kopf bleibt fit, das Erlebnis Natur vor Augen.

Foto: berggeist007  / pixelio.de

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