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Die Almenregion Gitschberg Jochtal

Auszeit vom Alltag

Mit dreißig Almen und Hütten ist die Almregion Gitschberg Jochtal eine der größten in Südtirol. Ideales Ziel für eine Auszeit vom Alltag. Stress verursacht hier höchstens die Frage: Welche Alm darf es denn sein?

Im Südtiroler Eisacktal fühlen sich nicht nur geübteLogo Eisacktal
und gut trainierte Wanderer und Mountainbiker wohl.
Auch Genusswanderern und Familien mit Kindern bie-Logo Südtirol
tet die Region gute Bedingungen. Beliebt bei Groß
und Klein sind die unzähligen Almen. Dabei hat jedes
Almengebiet im Eisacktal seinen eigenen Charakter:
manche haben sanft gewellte, andere steile Weideflächen, einige liegen in der Nähe von sagenumwobenen Hochmooren, andere an romantischen Bergseen. Aber eines haben alle Almen im Eisacktal gemeinsam: sie bieten herrliche Aussichten auf die grandiose Bergwelt.

Südtirols schönstes Almdorf – die Fane Alm
Die Hochflächen von Rodeneck, Vintl/Pfunderer Tal, Mühlbach, Vals, Spinges und Meransen beheimaten über dreißig Almen und Hütten. Die bekannteste unter ihnen ist die Fane Alm, hoch über dem Valser Talschluss. Mit seinen geduckten, mit Holzschindeln eingedeckten Holzhütten und dem kleinen Kirchlein ist sie Inbegriff einer Alm. Das Almhüttendorf wurde im Mittelalter als Lazarett für Pest- oder Cholerakranke erbaut. Heute tummeln sich in den Wohnhütten, Heuhütten und drei Almschenken natürlich keine Kranken mehr, sondern Naturbegeisterte, auf der Suche nach einer Auszeit vom Alltag.

Lebendige Geschichte im Pfunderer Tal und auf der Burg Rodenegg
Wer unverfälschtes bäuerliches Brauchtum erleben möchte, ist auf dem Pfunderer Höfe-Weg genau richtig. Im idyllischen Pfunderer Tal bleibt die alte Dorfkultur lebendig. Traditionsreiche Feste, Trachten und Tiroler Kost gehören natürlich dazu. Einige intakte Mühlen sind noch heute für den Hausgebrauch in Betrieb. Auch andere alte Handwerkstechniken werden weiterhin gepflegt. Zwischen Korbflechtern, Fassbindern und Strohhutmachern scheint die Zeit still zu stehen. Geschichtlich geht es auch auf der Burg Rodenegg in Rodeneck zu. In der Burg, hoch über der Rienzschlucht, befinden sich nämlich die frühesten profanen Wandmalereien im deutschsprachigen Raum. Das Innenleben in den antiken Mauern lädt von Mai bis Mitte Oktober zu einer Reise in die Welt der Rittersleute ein.

500 Gipfel – auf dem Gitschberg
Die beeindruckende Aussicht, die sich von den Schlossmauern aus bietet, lässt sich sogar noch steigern: die Panoramaplattform auf dem Gitschberg bei Meransen präsentiert eine grandiose Aussicht auf 500 Berggipfel. Wen es nach so viel Landschaft zurück ins Tal zieht, findet in Mühlbach Shops und Cafés im Flair einer mittelalterlichen Marktgemeinde. Geschichtliches gibt es auch hier. Zum Beispiel in der Mühlbacher Klause an der Grenze zum Pustertal, die einstige Tal- und Straßensperre, die zur Zolleintreibung diente, wurde 1269 erstmals erwähnt.

Almencard - 30 Almen, 3 Bergbahnen, 1 Almenregion
Die Almenregion Gitschberg Jochtal bietet seinen Gästen mit der Almencard zwischen dem 23. Mai und dem 18. Oktober ein Rundum-sorglos-Paket. Ohne zusätzliche Kosten genießen die Besucher mit der Almencard in Meransen, Mühlbach, Spinges, Vals, Vintl/Pfunderertal und in Rodeneck viele Vergünstigungen. Zum Beispiel die Gratisnutzung der Berg- und Seilbahnen sowie den Bus von Mühlbach auf die Rodenecker/Lüsner Alm. Zusätzlich werden viele geführte Kultur- und Bergwanderungen angeboten: Unter anderen eine geschichtlich kulturelle Führung durch die Mühlbacher Klause oder eine Sonnenaufgangswanderung in Vals (ab Mitte Juni). Für die Kleinen stehen Kletterkurse, Ritterspiele oder Besuche auf dem Bauernhof auf dem Programm.


Kontaktadressen:
Alle wichtigen Informationen über das Eisacktal gibt es über den Tourismusverband Eisacktal / Südtirol unter der Telefonnummer: 0039 0472 802 232, oder unter: info@eisacktal.com, www.eisacktal.com

Informationen über das Almenregion Gitschberg Jochtal und die Almencard gibt der Tourismusverein Almenregion Gitschberg Jochtal/Südtirol, erreichbar über die Telefonnummer: 0039 0472 886 048, oder unter: info@gitschberg-jochtal.com, www.gitschberg-jochtal.com

Die Schönheit des Eisacktals

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Weitere umfassende Informationen zur Almenregion Gitschberg Jochtal gibt es hier