Auf dem Maximiliansweg durch Oberbayerns Outback

Auf dem Maximiliansweg durch Oberbayerns Outback

Wanderer treffen im schönen Oberbayern meist nur auf gigantische Bergriesen; auf dem Maximiliansweg kann man sogar stundenlang Menschenseelenallein sein und beim Durchqueren der Ammergauer Alpen wird man sogar zwangsläufig zum Einzelgänger.

Nachdem der Wanderer sich mit Stöcken, Schuhen und Jacken sowie weiteren nützlichen Begleitern wie Rucksäcken, GPS-Geräten und Ferngläsern ausgestattet hat, erklimmt er auf dem Maximiliansweg den Aussichtsberg Hörnle, der einen sensationellen Blick über die endlosen Wälder und Gebirge des bayerischen Naturschutzgebietes offenbart. Im benachbarten Unterammergau beginnt in aller Frühe der Abenteuer-Trip. Nach einer Gratwanderung hoch über dem Graswangtal tauchen die Brunnenkopfhäuser, das Quartier für die Nacht auf.

Am zweiten Tag geht’s durch Oberbayerns Outback. Mit dem „Ammergauer Matterhorn“, dem ca. 1900 Meter hohen Geiselstein, Wasserfällen, wilden Gebirgsbächen und dem höchsten Punkt des Fernwanderwegs, der 2082 Meter hohen Hochplatte. Auf der Kenzenhütte findet das Abenteuer sein Ende, wo der Wanderer sich mit einer ordentlichen Brotzeit stärkt und anschließend Halblech absteigt. Von dort aus fährt er mit dem Wanderbus zurück nach Bad Kohlgrub.



 

Spannende Reiseberichte aus aller Welt

 
 

Werbung

 

PUBLIC METHODS