Joggen im Winter

Joggen im Winter

Während der kurzen, dunklen Wintertage ist es durchaus verlockend, sich auf die Couch zu kuscheln, statt an der frischen Luft Sport zu treiben. Doch auch im Winter sollte man dem Körper die Bewegung geben, die er braucht. Beim Laufen während der kalten Jahreszeit gibt es jedoch einige Dinge, die man beachten sollte.

Stärkung des Immunsystems

Der Mensch kann auch bei Kälte Leistung erbringen und das Joggen während des Winters hilft sogar dabei das Immunsystem zu stärken, indem der Körper Antikörper bildet. Man sollte es mit dem Laufen jedoch nicht übertreiben und versuchen, Hochleistungen zu erbringen. Das Laufpensum sollte ein wenig reduziert werden und ihr solltet eher bei niedrigem Puls trainieren, um die Grundausdauer zu stärken und die Fettverbrennung anzukurbeln.

Richtiges Aufwärmen

Bevor ihr mit dem Joggen beginnt, solltet ihr euch zunächst ausreichend aufwärmen. Bei Kälte werden die Muskulatur, Bänder und Gelenke mehr gefordert werden und sind somit anfälliger für Muskelfaser- und Sehnenrisse als bei warmen Temperaturen. Deshalb solltet ihr mindesten fünf bis zehn Minuten für das Aufwärmen und Dehnen einplanen.

Atmung bei kalten Temperaturen

Bei Minusgraden ist es besonders wichtig, durch die Nase ein- und auszuatmen, damit die kalte Luft über die Nasenschleimhäute erwärmt werden kann, bevor sie in die Bronchien gelangt. Eine Alternative sind spezielle Masken wie sie auch Alpinisten nutzen.

Foto: pixelio.de/Matthias Balzer

 

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