Geocaching – was ist das?

Geocaching – was ist das?

Das Wort Geocaching leitet sich vom griechischen Wort "geo“ (Erde) und dem englischen Wort "Cache“ (geheimes Lager) ab und ist die moderne Art der Schnitzeljagd. Die Freizeit-Aktivität hat ihren Ursprung im Jahre 2000 als das GPS-Signal für Nutzer, die nicht dem Militär angehören, von 100 Meter auf etwa 10 Meter erhöht wurde. Damals begann man damit, Behälter mit Tauschobjekten und Logbüchern in der Natur zu verstecken und sich mit einem GPS-Gerät auf die Suche nach nach diesen "kleinen Schätzen“ zu gehen.

Was benötigt man zum Geocachen?

Eines des wichtigsten Bestandteile des Geocachens ist die kostenlose Software Google Earth. Damit kann man sich vor dem Start am Computer die genaue Position des Geocaches anschauen. Außerdem wird für das Geocaching ein GPS-Handgerät benötigt, das GPS-fähig ist und die Koordinaten darstellen kann.

Wie funktioniert das Geocaching?

Das Ziel der GPS-Schnitzeljagd ist es, mit einem GPS-Handgerät einen Geocache zu finden. Die genauen Koordinaten findet man auf vielen Internet-Plattformen. Das momentan größte Portal dieser Art ist die englische Website www.geocaching.com. Im deutschsprachigen Raum ist www.opencaching.de sehr bekannt. Nachdem man sich bei diesen Portalen angemeldet hat, hat man Zugang zu hunderttausenden Caches weltweit.

Was ist in einem Cache?

Ein Cache kann unterschiedliche Tauschgegenstände und andere Dinge enthalten. In der Regel ist auch ein Logbuch vorhanden, in das man sich eintragen kann. Grundsätzlich gilt beim Geocachen: nimmt man Tauschgegenstände mit, sollte man auch etwas für den nächsten im Cache lassen bzw. neu hineinlegen.


Foto: istockphoto.com/ra-photos

 

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